Presse: DER STANDARD berichtet über Lobster Lager und OpenClaw

Wir freuen uns über einen neuen Medienbeitrag zu unserem Projekt:

DER STANDARD: „Pensionist aus Salzburg lässt OpenClaw sein eigenes Bier brauen“

Der Artikel beleuchtet, wie wir bei der Eibachbraui OpenClaw im Brauprozess einsetzen und damit praktische KI im Alltag zeigen.

🔗 Zum Artikel: https://www.derstandard.at/story/3000000315024/bier-brauen-openclaw-ki

Danke an alle, die dieses Projekt möglich machen. 🍻

Lobster Lager auf der NVIDIA-Bühne: KI trifft Braukunst

Vom Braukeller in Gelterkinden auf die NVIDIA-Bühne

Bei der NVIDIA GTC 2026 wurde OpenClaw in der Keynote von Jensen Huang als zentraler Baustein der „agentic era“ gezeigt. In diesem Kontext erschien auch ein Prompt von @lobsterlager, der ein reales Ziel hatte: ein Lagerbier mit Unterstützung eines KI-Agenten brauen und daraus auch die Vermarktung ableiten.

Wichtig: Das war keine theoretische Demo. Das Bier wurde tatsächlich gebraut und abgefüllt. Aus einer einfachen Frage – was ein KI-Agent außerhalb des Terminals leisten kann – wurde ein konkretes Praxisprojekt.

Das Projekt

Die Idee wurde von Stefan Erschwendner (Frontira International) in der Brauerei seines Vaters in Gelterkinden umgesetzt. Innerhalb kurzer Zeit war das System verbunden und einsatzbereit. Wenige Wochen später wurde das Projekt auf der OpenClaw Conf in Wien gezeigt, in Medien aufgegriffen und schließlich bei der GTC sichtbar.

Der Brauprozess

Im Mittelpunkt stand der reale Sud: Der Agent unterstützte Temperaturstufen, bestätigte Hopfengaben und begleitete den gesamten Kochprozess von Batch #001 (24,5 Liter Amber Lager). Dabei galt durchgehend: Der Braumeister entscheidet, die KI unterstützt.

Warum das relevant ist

Das Projekt zeigt, dass KI in physischen Prozessen praktisch nutzbar ist – nicht als Ersatz für Erfahrung, sondern als Verstärkung. Rezepte und Produktionsabläufe können strukturierter, nachvollziehbarer und skalierbarer werden, ohne dass handwerkliches Wissen verloren geht.

Quelle

Die Original-Pressemitteilung (englisch):
PRNewswire – The First Beer Brewed on the NVIDIA World Stage

Passendes Video

Lobster Lager: Hold My Claw

In der Eibachbraui in Gelterkinden ist aus einer mutigen Idee ein echtes Innovationsprojekt geworden:
Gemeinsam mit Frontira wurde unser Grainfather G30 per Bluetooth mit einem MacBook verbunden und mit OpenClaw in einen intelligenten Brauprozess eingebunden.

Beim ersten Batch (24,5 Liter Amber Lager) unterstützte ein KI-Agent den gesamten 90‑minütigen Kochprozess — von Sensorwerten über Temperaturrampen bis zu Hopfengaben.
Wichtig dabei: Die KI unterstützt, der Braumeister entscheidet.

Aus dem Projekt entstand unser brewOS mit Dashboard und präziser Prozessführung.

Jetzt der nächste Meilenstein:
NVIDIA wurde auf das Projekt aufmerksam und möchte Lobster Lager auf der GTC-Keynote in San José (16.03.) präsentieren — mit Jensen Huang auf der Bühne.
Stefan Erschwendner reist dafür nach San Francisco zum finalen Präsentations-Feinschliff, Gerhard Erschwendner ist zur GTC-Party am NVIDIA-Standort Zürich eingeladen.

Lobster Lager. Hold my claw.

Brau & Rauch Beer Contest 2021

Auch im zweiten Braujahr stellten wir uns der Herausforderung und nahmen am Beer Contest 2021 teil. Dafür wurden 8 Biere in 8 verschiedenen Kategorien eingereicht.

Die Wertung vom Brau&Rauch Biercontest 2021 ist online und wir haben uns zum Vorjahr deutlich gesteigert und 2 x Gold und 2 x Silber gewonnen. Da freut sich der Braumeister natürlich sehr darüber.


Diplome

Schön wars !!!

Beim ersten Stammtisch im heurigen Jahr war uns der Wettergott sehr gnädig und wir konnten bei herrlichem Sonnenschein verschiedene Bierchen aus der neuen Zapfanlage geniessen.

Der Auftritt vom Alphorn-Trio „Mir wei luege“ war aber natürlich das besondere Ereignis an diesem Tag. Mit ihren herrlichen Alphornklängen verbreiteten sie eine wunderbare Stimmung unter allen Anwesenden. Deshalb möchte ich mich nochmals recht herzlich dafür bedanken.

Anmeldung der Eibachbraui beim Lebensmittelinspektorat !!!

Das ausgearbeitete Selbstkonzept für die Bierproduktion in der Eibachbraui wurde dem Lebensmittelinspektorat zur Ansicht übermittelt und von dort aus für gut befunden. Der Vereinsvorstand hat deshalb beschlossen die Anmeldung durchzuführen. Es ist deshalb ab sofort möglich unser Bier auch an Freunde und Bekannte zu verkaufen.
Eine Erhöhung der Produktion ist jedoch nicht angedacht. Es het so lang es het!!!!